Vollwertkost - Was ist das?
Wozu eine Getreidemühle?

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Ganzheitliches Denken

Prof. Dr. Kollath - 1942


Mit seinem Buch "Die Ordnung unserer Nahrung" legte der Mediziner und Ernährungsforscher Werner Kollath im Jahre 1942 den Grundstein für eine "ganzheitliche" Ernährungslehre: Die Vollwert-Ernährung. Kollaths Denkansatz war, daß die übliche naturwissenschaftliche Ernährungslehre ihre Erkenntnisse gewinnt, indem sie Einzelbestandteile der Lebensmittel chemisch, physikalisch und physiologisch voneinander trennt, analysiert und in ihren Wirkungen beobachtet.
Sie betrachtet also Teilwerte, die jedoch wenig über den "vollen Wert" des ganzen Lebensmittels aussagen. Das natürliche Lebensmittel als Ganzes verschwindet dabei immer mehr aus der Wissenschaft.
Einfache Grundregel

Vollkornmehl ist nur begrenzt haltbar!

Im Gegensatz dazu formulierte Kollath die Grundregel der Vollwert-Ernährung: "Die Nahrung sollte so natürlich wie möglich sein". Die Chance, daß eine Nahrung alle wichtigen Bestandteile enthält, sei um so größer, je weniger behandelt, also naturbelassener die Lebensmittel seien. Fast jede Verarbeitung vermindere den Gehalt an Inhaltsstoffen. Je frischer und weniger verarbeitet = naturbelassener = natürlicher ein Lebensmittel ist, desto vollwertiger sei es.


Bilder von Prof. Dr. Kollath und Dr. Schnitzer mit freundlicher Genehmigung von Dr. Johann Georg Schnitzer
Quellen: http://www.dr-schnitzer.de bzw.
http://www.dr-schnitzer.de/vkornb01.html

Aufbauend auf die wissenschaftlichen Erkenntnisse Dr. Kollaths und in Zusammenarbeit mit ihm entwickelte Dr. Schnitzer Rezepte zur vollwertigen Ernährung für Gesunde zur Gesunderhaltung und für Kranke zur Genesung ( "Schnitzer-Intensivkost, Schnitzer-Normalkost"). In der Therapie von Zivilisationskrankheiten ( z. B. Bluthochdruck, Diabetes ) mit seinen Rezepten erzielte er nachweislich viele Heilerfolge. Bereits vor 40 Jahren im Jahre 1964 warnte Dr. Schnitzer Verantwortliche in Politik und Regierung vor dem Gesundheitsdesaster, das durch falsche Ernährung unweigerlich auf die Bevölkerung zukommen würde.

Vollwertkost

ist mehr als nur gesund

Die Vollwert-Ernährung in der heutigen Lehre hat noch weitergehende Ansprüche. Das bedeutet, daß die Zusammenhänge zwischen Ernährung und Gesundheit nur als Teilaspekt des gesamten Ernährungssystems gesehen werden. Ökologische, gesellschaftliche, ökonomische und damit politische Aspekte werden als zusätzliche Kriterien einbezogen. Dies wird in der Definition der Vollwert-Ernährung (v. Koerber, Männle, Leitzmann) deutlich:

Die 4 Wertstufen

der Lebensmittel

Bei der Lebensmittelauswahl wird eine Einteilung in vier Wertstufen vorgenommen, die dem Verbraucher eine praxisnahe Orientierung geben sollen. Die ernährungsphysiologische Qualität dient als vorrangiges Einteilungskriterium; zusätzlich werden ökologische und gesellschaftliche Aspekte berücksichtigt.
Einteilung der Lebensmittel nach Wertstufen
Vollwertkost in der Praxis

 

Vollwertige Lebensmittel für die Gesundheit.

 

Das heißt im Prinzip:

So naturbelassen und frisch
wie nur möglich!

Dann sind Lebensmittel nicht nur Füllmittel.

  • Getreide und Getreideprodukte aus Vollkorn bevorzugen
    d.h. Frischkornmüsli, Vollkornbrot, erhitzte Vollgetreidespeisen, Vollkornteigwaren und -gebäck.

    Produkte aus Auszugsmehlen (Weißbrot, Graubrot, Auszugsmehlnudeln, Auszugsmehlgebäck) und geschälten Reis meiden.
    Deshalb eine Getreidemühle, weil nur im frisch gemahlenem Getreide die Vitalstoffe optimal erhalten bleiben.
     
  • Reichlich Gemüse, Obst, Kartoffeln und Hülsenfrüchte
    Gemüse und Obst sollte vorwiegend als unerhitzte Frischkost verzehrt werden. Kartoffeln und Hülsenfrüchte müssen erhitzt werden.
     
  • Naturbelassene Fette und Öle (Butter, kaltgepreßte, unraffinierte Öle) in Maßen verwenden.
    Extrahierte und raffinierte Fette und Öle (die meisten Margarinen und gebräuchlichen Öle) meiden. Fettreiche Käsesorten, Butter und Sahne sparsam verwenden. Insgesamt gilt: Weniger Fett.
     
  • Fleisch, Fisch, Eier nur als gelegentliche Zugabe verwenden.
    Fleisch aus Mastbetrieben wird eine geringere Qualität zugemessen und auch aus ökologischen Überlegungen abgelehnt.
     
  • Milch (bevorzugt unerhitzte Milch = Vorzugsmilch) und Milchprodukte sind empfehlenswert.
     
  • Kalorienarme Getränke bevorzugen. Geeignete Durstlöscher sind unbelastetes Leitungswasser, natürliches Mineralwasser, Kräuter- und Früchtetee sowie verdünnter Obst- und Gemüsesaft. Schwarzen Tee, Bohnenkaffee, Bier und Wein (wenn überhaupt) nur in kleinen Mengen trinken.
    Limonaden, Cola-Getränke, Instant-Getränke und Spirituosen meiden.
  • Natürliche Süßungsmittel bevorzugen. Zum Süßen dienen reife Früchte, eingeweichte Trockenfrüchte, Fruchtdicksäfte, Honig und Ahornsirup.
    Isolierte Zucker, künstliche Süßstoffe und damit hergestellte Produkte sind nicht empfehlenswert.

Die Getreidemühle im Zentrum der Vollwertküche:

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