Eine Getreidemühle ist mehr als nur eine Wellnessmaschine

News - Infos - Comments

19.05.2004 - 14.06.2004

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14.06.2004

Das Ammenmärchen der Industriellen jetzt in Neufassung

Quelle:
News von N.Suchanek

Kunstdünger und Agrargifte sollten einst den Welthunger beseitigen. Jetzt soll Gen-Food helfen.

„Über 842 Millionen Menschen leiden weltweit an Hunger, Tendenz steigend. Jedoch um komplexe Probleme wie Hunger und Armut auf dieser Welt zu lösen, bedarf es nicht genmanipulierter Pflanzen (GVO), wie uns die Gentechnik-Industrie Glauben machen will“, meinen Experten von Brot für die Welt oder Greenpeace. Tatsächlich seien GVO keine Lösung, sondern Teil des Problems. „Denn die massive Förderung einer industriellen Landwirtschaft, die unsere Lebensgrundlagen wie sauberes Wasser, gesunde Böden und die Artenvielfalt vernichtet, schafft insbesondere für die Menschen der so genannten Entwicklungsländer neue Probleme.

Deshalb veranstaltete Brot für die Welt vergangenen April eine bundesweite Vortragsreihe mit dem Thema: „Warum Gentechnik hungrig macht.“ Eine der Referenten war Lilian G. Joensen aus Argentinien. Die Molekularbiologin ist Mitglied der "Grupo de Reflexión Rural (GRR), die sich seit den 90er Jahren gegen den Anbau genmanipulierter Pflanzen einsetzt. Insbesondere für den Export nach Europa werden in Argentinien große Mengen Gen-Soja angebaut – auf Kosten der Kleinbauern und der ärmeren Bevölkerung des Landes. /red

http://www.brot-fuer-die-welt.de/presse/660_2730_DEU_HTML.php
 

14.06.2004

Hungernde im Sudan sollen Gen-Food essen meint USAID

Quelle:
News von N.Suchanek

„Wenn sie keine Gen-Food wollen, dann sollen sie eben verhungern.“ Diese Einstellung scheint die staatliche, US-amerikanische Hilfsorganisation USAID zu haben. Sie hat ihre Lebensmittelhilfe an den Sudan nämlich eingefroren, weil die sudanesische Regierung keine gentechnisch veränderten Lebensmittel im Land haben will. Forscher David King, der wissenschaftliche Berater des britischen Premierministers Tony Blair, nannte die Versuche der USA, Afrika gentechnisch veränderte Agrarprodukte und Lebensmittel aufzudrängen, ein unverantwortliches "menschliches Experiment". Es sei ein Versuch, über den Umweg der "leidenden Afrikaner", Märkte für die unerwünschte Biotechnologie zu eröffnen, meldet der

Deutscher Naturschutzring e.V. (DNR) in seinem EU-Rundschreiben 05.04. /red ( PDF Seite 8 )

05.06.2004

TOP-Emmas Backrezepte in China empfohlen

Quelle:
abcdvbbs.net

Herzliche Grüße an Annixia in China. In einem Forum schrieb sie heute, daß sie eine Käsesahne selbst backen wollte und dann TOP-Emmas Rezept mit den Bildern fand, die recht hilfreich seien, wenn man das erste Mal bäckt. Hier die Käsesahne und unsere chinesischen Seiten topemma.com

TOP-Emmas Käsesahne in china

02.06.2004

Ernährungspyramiden unter der Lupe UGB-Newsletter vom 02.06.2004

Quelle:
ugb.de

Darf's bei Fett noch etwas mehr sein? Sollte man weniger Kartoffeln essen? Um empfohlene Lebensmittelmengen für Verbraucher anschaulich zu vermitteln, kursieren zahlreiche Ernährungspyramiden. Doch viele Modelle sind umstritten [...]
 

02.06.2004

Haushalte der Arbeiter und Arbeitslosen telefonieren am meisten mobil

Quelle:
destatis.de

"[...] Insgesamt waren Anfang 2003 1,6 Mill. bzw. 4% aller Privathaushalte in Deutschland mit Mobiltelefonen ausgestattet, ohne zusätzlich über Festnetzanschlüsse zu verfügen. Am höchsten war dabei der Anteil dieser Haushalte bei den Arbeitslosen (13%), gefolgt von den Arbeiterhaushalten (7%). Am niedrigsten lagen die Anteile bei den Selbstständigen und Rentnern (jeweils 2%)..."
 

31.05.2004

Die Allianz aus Gentechnik und Gift geht in die nächste Runde

Quelle:
heise.de

Monsantos "Roundup"-System ist nur mit noch mehr Gentechnik aufrecht zu erhalten.
Das Herbizidresistenzsystem "Roundup Ready" von Monsanto schwächelt trotz des gefährlichen Pakts mit der Gentechnik und monopolistischer Vermarktung. Im Verein haben mehrere US-Biotech-Labors jetzt versucht, nachzubessern und eine weitere Generation von Gen-Pflanzen entwickelt. Doch die Probleme bleiben – und neue kommen hinzu [...]

28.05.2004

Heute entdeckt:

Quelle:
ZDF.de

Original Brotrezept

 

ZDF verlinkt Roggen-Dinkelbrot-Rezept von TOP-Emma®  

Unser täglich Brot
Das Grundnahrungsmittel seit Beginn der Menschheit
Seit 8000 Jahren gibt es Brot. Lange vor der Erfindung des Rades backten schon die Bäcker, und so findet sich schon früh Brot auch in der Religion - als Grabbeilage und Brotopfer. Im Christentum steht es beim Abendmahl im Mittelpunkt - und im Vaterunser: "Unser täglich Brot..."

Roggen-Dinkelbrot von TOP-Emma
 

27.05.2004

Na wat denn nu? Wie sich in 2 Tagen die Wirtschaftslage ändern kann ... <hmmm???>

Quelle:
lpvnet.de

Newslettermeldung 1:

Konsum: Kauflust in Deutschland gestiegen (24.05.2004)

Die Konsumforscher der Nürnberger Marktforschungsgruppe GfK sehen nach
einem Bericht des Nachrichtenmagazins "Der Spiegel" erstmals seit langem
wieder Anzeichen für steigende Kauflust der Verbraucher in Deutschland.
Nach GfK-Berechnungen hätten die Supermärkte und SB-Warenhäuser im...
http://www.LPVnet.de/news.asp?id=BAB8AD95-FEDD-4567-B0BE-D3282E0B6237

Meldung 2 im gleichen Newsletter:

Konsum: Zurückhaltung dauert an (26.05.2004)

Nach leicht positiver Tendenz im vergangenen Monat geht es mit dem Konsumklima
im Mai wieder bergab, teilt das Marktforschungsunternehmen GfK mit. Die
deutschen Verbraucher zweifeln offensichtlich an der Fähigkeit von Politik
und Wirtschaft, die Konjunktur wieder anzukurbeln und damit...
http://www.LPVnet.de/news.asp?id=840BD066-B4D1-4D12-B314-FFB20FF927D2
 

27.05.2004

Müller-Milch stellt fest: GVO-frei in der Tierfütterung kann nicht garantiert werden.

Quelle:
lpvnet.de

"... Der Einsatz von gentechnisch veränderten Komponenten in der Tierfütterung kann aufgrund der derzeitigen Marktlage/Verfügbarkeit bei den weltweit gehandelten proteinreichen Futtermitteln grundsätzlich nicht ausgeschlossen werden. Eine "gentechnikfreie Fütterung" ist, falls überhaupt möglich, auf Nischen beschränkt..." [...]
 

26.05.2004

Wachsen Bäume bald wie Unkraut?

Quelle:
heise.de

Weitgehend von der besorgten Bevölkerung unbeachtet, entwickelt sich die Forstwirtschaft neben der Agrarwirtschaft zur Spielwiese für Genforscher und - anwender. Nach ersten Anbauversuchen zeigten sich unerwünschte Nebenwirkungen. Mehr darüber bei heise.de unter dem dem Titel "Bessere Luft, besseres Holz und der Weihnachtsbaum nach Maß?"
 

22.05.2004

Newsletter von Dr. Johann Georg Schnitzer am 22.05.2004

Quelle:
Newsletter von
Dr. J.G.Schnitzer
Original Email

"..., Sie werden sich in einen Thriller von Alfred Hitchcock versetzt fühlen, wenn Sie die Berichte der bisher 35 Teilnehmer der Bluthochdruckstudie lesen, die jetzt zum besseren Verständnis des Geschehens und seiner Hintergründe mit Anmerkungen versehen sind.[...]"
 

20.05.2004

TOP-Emma® wird Mitglied beim Anhalonium-Projekt Maiskeim-Klub / CH / F

Quelle:
TOP-Emma
und
Maiskeim-Klub

Anhalonium-Projekt

Angesichts der dramatischen Entwicklung des Saatgutmarktes hin zu Monopolismus, Reduktion der Sortenvielfalt auf profitable Saaten und Versklavung der Bauern ist die Unterstützung solcher Initiativen, die viel Idealismus erfordern, wichtiger als jemals zuvor. Deshalb unterstützt TOP-Emma® die Initiatoren Martin Häfeli und Roman Naef gerne und ruft alle Leser dazu auf, auch Mitglied beim Maiskeim-Club zu werden, damit das Kulturerbe der Saatenvielfalt für nachfolgende Generationen erhalten werden kann [...]

Die Initiatoren über sich:
Wir engagieren uns für den nachhaltigen Schutz und Erhalt der Diversität von genetischen Ressourcen durch biologischen Anbau in Mikro-Kulturen. Als ebenso existenzielles Anliegen, streben wir die Gewährleistung einer dezentralen, lebensnahen und vielfältigen Saatgutproduktion an, möglichst ohne technologische Abhängigkeiten und monopolisierenden (und bürokratischen) Sorten- und Interessenschutz.

Literaturempfehlung zum Saatgut selbst vermehren
 

20.05.2004

Glyx - Jeder spricht darüber, aber was ist das eigentlich ?

Quelle:
schnitzer-vollwert.de

LOGI-Methode bei
was-wir-essen.de

Verschiedene Kohlenhydrate haben zur Folge. Kohlenhydrate aus süßer Limo (Zucker) lassen den Blutzuckerspiegel schnell ansteigen; Kohlenhydrate aus Vollkornbrot (Stärke zusammen mit Ballaststoffen) führen zu einem kleineren Anstieg des Blutzuckers.

Um kohlenhydrathaltige Lebensmittel nach ihrer blutzuckersteigernden Wirkung zu unterscheiden, hat man in den 80er Jahren den glykämischen Index (GI) entwickelt. Die Blutzuckerwirkung von reinem Traubenzucker (Glucose) wird dabei als Vergleichswert genommen und gleich 100 gesetzt... weiter bei schnitzer-vollwert.de

Eine große Diskussionsrunde und Erfahrungsaustausch mit Ärzten und Anwendern seit Februar 2004 bei was-wir-essen.de.
 

20.05.2004

Greenpeace: Kampagne gegen Müller-Milch ( LPV-Newsletter vom 17.05.2004 )

Quelle:
lpvnet.de

Mit Warn-Aufklebern "Gen-Milch - Hände-Weg!" wollen Aktivisten von Greenpeace in Supermärkten in rund 50 Städten Milch-Produkte der Unternehmensgruppe Theo Müller kennzeichnen. In Hamburg, München, Stuttgart, Leipzig, Magdeburg und Berlin werden Verbraucher vor und in Supermärkten...

Auch naturkost.de berichtet darüber.
 

20.05.2004

GVO - Das Moratorium ist zu Ende

Quelle:
naturkost.de

Die EU erteilt Zulassung für genmanipulierten Zuckermais
Erstmals, nach einer Unterbrechung von sechs Jahren, ist in der EU wieder ein gentechnisch verändertes Lebensmittels zugelassen worden. Dabei handelt es sich um Konserven mit Körnern aus gentechnisch verändertem Bt11-Zuckermais der Firma Syngenta. Die Genehmigung ist auf zehn Jahre begrenzt. Der Anbau des Bt11-Mais in der EU ist noch nicht erlaubt. [...]
 

19.05.2004

RFID - Transponder sollen Konsum versüßen

Quelle:
Information Week
vom 22.04.2004

Sparsame Infos über RFID auf www.rfid.de

Ohrmarkensite

Initiative
"Stoppt Ohrmarken!"

Dietmar Lummitsch, CIO ALTANA Pharma AG Konstanz, träumt schon von barrierefreiem Massenkonsum:
"... Ich freue mich jedoch auf die Zukunft, wo ich mit meinem Einkaufswagen direkt auf den Ausgang zusteuere und mich kein Kaufhausdetektiv aufgrund falscher Schlußfolgerungen daran hindert. Keine lästigen Schlangen mehr in der täglichen Supermarkt-Rush-Hour um 18:30 Uhr. Ich habe bezahlt mit einem mir eigenen biometrischen Merkmal, nachdem die Waren sich als von mir gekauft beim Händler abgemeldet haben und dafür den monetären Gegenwert automatisch kassiert haben. Und wenn der Händler dann auch noch erfährt, daß die rote Grütze nachgefüllt werden muß, sind wir alle zufrieden."

TOP-Emma:
Die Technologie ist bereits seit Jahrzehnten vorhanden. Jetzt endlich ist die Zeit reif für den Masseneinsatz dieser sogenannten RFID-Transponder-Technik (Radio Frequency Identifikation oder auch MEMS = Micro-Electro-Mechanical Systems), da sie für den praktischen Einsatz finanzierbar geworden ist. Gegenüber anderen Datenerfassungssystemen bietet sie unleugbare Vorteile in vielen Anwendungsbereichen wie Logistik, Warenerfassung und elektronische Dokumentation von Warenwegen usw. Die Industrie träumt schon von dem Rationalisierungs- und Sicherungspotenzial, das in dieser Technik steckt, sogar Biobauern hoffen auf flächendeckende Anwendung vom Kuhstall bis zum Kühlregal.

Dietmar Lummitsch:
"... So hat beispielsweise der US-Handelsriese Walmart, der seine sämtlichen Pharma-Lieferanten bis Ende März dieses Jahres zur Kennzeichnung der Waren mit RFID-Tags verpflichten wollte, ..."

TOP-Emma:
RFID wird kommen, vielleicht auf leisen Sohlen ganz unbemerkt untergehend im Getöse von Konjunktur- oder Terrorismusdebatten, oder mit viel Kampfgeschrei der Datenschützer, die einen vorher ausgehandelten Kompromiß zum Schutze der Konsumenten durchsetzen werden. Wir dürfen gespannt sein auf Scheindebatten, die uns vorgespielt werden. Big Brother ist den Kinderschuhen längst entwachsen und nimmt Gestalt an.

Interessant, daß es Transponderverfechter auch unter Biobauern gibt, die in dieser Technik das einzig wahre Sicherungssystem zur Überwachung des Rinderbestandes sehen, womit die Bevölkerung effektiv vor BSE geschützt werden kann. Auch im Sinne des Tierschutzes setzen sie sich für Transponder ein, damit die Ohren der Rinder nicht mehr von Ohrmarken zerfetzt werden.
 

19.05.2004

Immer im Bilde bei Bio100 und Schrot & Korn

bio100.de
naturkost.de
allesbiokaese.de

Immer mehr Ökoanbieter und Öko-Infoportale drängen auf den Markt. Da wird die Übersicht für neue Biointeressentierte immer schwieriger. Deshalb unsere Linktipps.

  • Die private Initiative für 100% Bio mit News und Forentreff rund um Bio, Biogarten und mehr www.bio100.de
     
  • Jeder Naturkostkunde kennt sie: Schrot & Korn, seit mehr als 17 Jahren zentraler Teil der Biobranche, bietet auf seiner Homepage www.naturkost.de umfangreiche, kompetente Infos über Bio, tausende Biorezepte und ein Forum zu vielen Biothemen.
     
  • Vier Allgäuer Bio-Käsereien vermarkten Ihren Biokäse auch direkt auf www.allesbiokaese.de. Da weiß man, wer dahinter steht und woher der Käse wirklich kommt.
19.05.2004

TOP-Spot, das Newsboard von TOP-Emma® wird eröffnet

 

Vollwertkost, Naturkost und Getreidemühlen waren mehr als Repräsentanten gesunder Ernährung.
Mit TOP-Spot knüpfen wir an die Zeiten an, in denen die Branche noch unkommerzielle Positionen zu Themen rund ums Leben und Lebensqualität bezogen und vermittelt hat. Jedoch wollen wir uns nicht in die Ecke der unverbesserlichen Weltverbesserer drängen lassen und weisen die Klischees von uns, die von gewissen konventionellen Geistern z.T. ohne Grundlage in die Welt gesetzt wurden, um unsereins gezielt zu diffamieren oder lächerlich zu machen. Z.B. der Begriff "Biomief" kommt von Menschen, die sich nie ernsthaft mit der Ideologie der Naturkost auseinandergesetzt haben. Oder "Jesuslatschen" sollten uns in eine weltfremde Ecke stellen.

Und heute?
Nachdem es die konventionellen Konzerne wie Nestlé nicht geschafft haben, Bio vom Lebensmittelmarkt zu verdrängen, haben sie sich mit Unterstützung grüner Politik, den Begriff "Bio" zueigen gemacht, Bio erfolgreich entideologisiert, die gesundheitlichen Aspekte teilweise herausgelöst und so deformiert, daß der Begriff im heutigen Gebrauch nicht mehr das Geringste mit den heren Ansprüchen aus den Anfangszeiten zu tun hat. Letztlich müssen wir die traurige Erkenntnis wahrnehmen, daß Bio heute nur noch entfernt und am Rande mit gesunder Ernährung nach den Lehren der Väter der Vollwertkost ( Dr. Pröll, Dr. Schnitzer, Dr. Bruker u.a.) zu tun hat, so daß wir aufgerufen sind, Menschen vor Bio zu warnen, die sich wirklich gesund ernähren wollen.

Verkehrte Welt.
Wurden wir vor dem Bioboom von Konventionellen belächelt, verhöhnt und diffamiert, erfahren wir heute ähnliche Reaktionen aus den eigenen Reihen bzw. von den selbsternannten Biovertretern wie BNN (Bundesverband für Naturkost und Naturwaren), BÖLW (Bund der ökologischen Lebensmittelwirtschaft). Auf große Gegenliebe stoßen wir auch bei den Bioverbänden wie demeter und Bioland nicht mehr, wenn wir Konsumenten über Vollwertkost aufklären wollen.

Und morgen?
Was wir erahnen, wollen wir genausowenig wahrhaben wie die Entwicklung von Bio. Wir wissen sehr wohl, daß wir die Wahrheit nicht gepachtet haben, aber wir wollen unseren Beitrag für eine liebenswertere und lebenswertere Welt leisten, indem wir uns den Mund nicht zubinden lassen und weiterhin vertreten, was wir für gut, richtig und wichtig erachten.

Mehr zum Thema Bio und Vollwertkost:

Vollwertkost - Was ist das?Glück zu! Der verhallte Müllersgruß
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Die Getreidemühle - Ein Politikum und Vitalspender
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