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Newsletter von Dr. Johann Georg Schnitzer am 22.05.2004 Bluthochdruckstudie mit Anmerkungen zum besseren Verständnis |
| Sehr geehrter Herr Richard Kirschner, Sie werden sich in einen Thriller von Alfred Hitchcock versetzt fühlen, wenn Sie die Berichte der bisher 35 Teilnehmer der Bluthochdruckstudie lesen, die jetzt zum besseren Verständnis des Geschehens und seiner Hintergründe mit Anmerkungen versehen sind. Es beginnt ganz harmlos mit einem zufälligen Krankheitsschicksal, das einen einzelnen Menschen getroffen hat. Aber dann, mit jedem weiteren Fall, werden Sie von einem ahnungsvollen Grauen ergriffen: Hier ist weit mehr im Spiel. Dunkle Abgründe werden sichtbar. Im Verborgenen, gut getarnt durch gezielte Desinformation, hat sich ein weit verzweigtes Netzwerk gebildet, welches heilbare Krankheiten zu chronischen Leiden umfunktioniert, weil es von diesen am einträglichsten lebt. Es hat seinen Einfluss auf alle Bereiche der politischen und wissenschaftlichen Macht, Kommunikation, Lehre und Gesetzgebung ausgeweitet und diese unter seine nahezu wasserdichte Kontrolle gebracht. In Deutschland stehen wir kurz vor der totalitären Machtergreifung dieses Systems. Die PR-Kampagne dafür ist bereits angelaufen: "Regierung will Bürgerversicherung bald einführen" - "Bürgerversicherung: SPD-Plan setzt Union unter Druck" - "SPD hat es mit Bürgerversicherung eilig" usw. kündigen jüngste Pressemeldungen an. Die Geheimhaltung der Heilbarkeit des Bluthochdrucks hat dabei eine Schlüsselfunktion. Denn dieses verborgene Netzwerk bezieht etwa die Hälfte seiner Milliarden-Einnahmen aus der Dauerbehandlung und Dauermedikation dieser Krankheit - deren Ursachen darüber hinaus auch noch die Ursachen weiterer angeblich unheilbarer Krankheiten sind. Es ist die unersättliche Gier dieses Netzwerks nach weiteren Milliarden, die jetzt, nachdem es schon die "Sozialversicherung" und danach die "Pflegeversicherung" an den Rand des Ruins getrieben hat, über eine gesetzlich erzwungene "Bürgerversicherung" auch noch den allerletzten Bürger ausplündern will. Der Bluthochdruck-Thriller beginnt mit der URL http://www.dr-schnitzer.de/bluthochdruckstudie02-0001.html Mit dem Link "Nächste Seite" am unteren Ende gelangen Sie jeweils zum nächsten Fall. Dass es sich hier um die Momentaufnahme einer jahrzehntelangen Strategie dieses Netzwerks handelt, wird deutlich aus dem Bericht "Gesundheitspolitik 2004 in Deutschland: Seit 40 Jahren 'Das Thema verfehlt'": http://www.dr-schnitzer.de/agdb003.htm Um der laufenden Studie noch mehr Gewicht zu verleihen, brauchen wir jetzt die Erweiterung auf eine Gesamtzahl von 100 Teilnehmern. Wenn Sie selbst Bluthochdruck hatten und diesen ausheilen konnten: Bitte tragen Sie Ihren Bericht mit Hilfe dieses Fragebogens dazu bei: http://www.dr-schnitzer.de/inquiry2.html Mit freundlichen Grüßen Dr. Johann Georg Schnitzer P.S. Bitte behalten Sie dieses Wissen nicht für sich. Geben Sie es weiter. Fügen Sie in die Signatur für Ihre E-Mails die folgenden zwei Zeilen ein (Extras> Optionen> E-Mail-Format> Senden im Nachrichtenformat> Signaturauswahl> Neu): PS: Bluthochdruck ist lebensbedrohend, aber heilbar: http://www.dr-schnitzer.de/bluthochdruck-index.html ------------------------------------------------- Dr. Johann Georg Schnitzer Zeppelinstr. 88 D-88045 Friedrichshafen/Germany Fax: +49 (0)7541-398561 E-Mail: [mailto:Dr.Schnitzer@t-online.de] WebSite: <http://www.dr-schnitzer.de> ------------------------------------------------- Wenn Sie keine Information mehr wünschen: [mailto:Dr.Schnitzer@t-online.de?subject=Bitte-keine-Info-mehr] |
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