Werkstätten von Menschen für Menschen |
|
| Fast liegen Welten zwischen den beiden Herstellern in Deutschland und Österreich. Der eine im grünen Flachland nahe der Konzern-Metropole Frankfurt, der andere tief in den Bergen Tirols. Doch die Philosophie der beiden Mühlenbauer offenbart sich als eine gemeinsame Welt: Leben und Arbeiten mit Leidenschaft und Freude an Lebensqualität. Dazu zählen die Arbeitsbedingungen genauso wie die Qualtiät der Mühlen, die sie mit Ihren Mitarbeitern zusammen erschaffen. |
Peter Koidl im Montageraum |
 |
Gute Konstruktion und Technik alleine reichen nicht für ein hochwertiges Qualitätsprodukt, weiß Peter Koidl aus jahrelanger Praxis im Mühlenbau. Erst eine solide Fertigung schafft Produkte, die Freude bereiten. Da kommt es seinen Mitarbeitern zugute, daß er mit Rat und Tat zur Seite steht, wenn es mal nicht so läuft wie geplant.
Stets ein Auge hat er auf sauberste Ausführung seiner Mühlen von Anfang bis Ende, sowie von innen und außen. |
In der Werkstatt Bei Wolfgang Mock  |

|
Wie in Österreich bei Peter Koidl alles unter einem Dach: Werkstatt, Lager, Büro. Das schafft nicht nur ein kollegiales Arbeitsklima und Kommunikation unter allen Komo-Mitarbeitern, sondern auch den optimalen Workflow - die Grundvoraussetzung für rationelle Herstellung und erfolgreiche Entwicklungsarbeit.

|
Keine Fließbandarbeit  |
Daß man nicht in Massen am Fließband oder in Asien und Ostländern produzieren muß, um erschwingliche Produktpreise zu schaffen, beweisen Wolfgang Mock und Peter Koidl seit Jahren. Stetige Optimierung der Mühlenkonstruktionen und Arbeitsabläufe garantieren die Qualität und den Preis, um am Mühlenmarkt bestehen zu können. |
 |
|
Getreidemühlen von Wolfgang Mock und Peter Koidl gehen seit Jahrzehnten in die ganze Welt mit dem Auftrag, feines, flockiges Mehl für die Freunde der Vollwertkost zu mahlen. Früher von zwei getrennten Firmen (Wolfgang Mock GmbH und Penningberger Kornmühlen), seit 2001 vereint in KoMo GmbH.
|